Unser Hotel in Hittisau - die Geschichte des Almhotels Hochhäderich
Vom Skilift zum Almhotel ... wie alles begann in unserem Hotel in Hittisau
Die frühen 70er
In den 70er Jahren wurde von Johann Steurer, durch den Bau der beiden Doppel-Großschlepplifte Hochhäderich I und II, der Grundstein für den Liftbetrieb am Hochhäderich gelegt.
Die späten 70er
1978 war dann das Jahr der Erweiterungen und Erneuerungen. In diesem Jahr wurde - in nur 3 Monaten Bauzeit - das damalige Liftrestaurant gebaut, ebenso ein Skischulbüro und der erste Skiverleih. Außerdem wurden 3 weitere Schlepplifte erbaut. Oberhalb des Liftrestaurants gab es schon ein paar Gästezimmer und ein Matratzenlager. So konnten schon die ersten Urlauber am Hochhäderich übernachten. Auch die bis dahin fehlende Stromversorgen im Kojental und am Hochhäderich wurde durch Johann Steurer vorangetrieben. Davon profitieren heute noch einige der umliegenden Hütten und Gasthäuser.
Die 80er und 90er
1985 folgte dann der Bau des Ferienheims Lukas mit seinen damals 70 Betten und das Skischul- und Skiverleih-Gebäude, weil der Platz für den Verleih nicht mehr ausreichte. Immer am Puls der Zeit war Familie Steurer schon damals bedacht, Hotel und Skigebiet stetig zu verbessern. So wurde in 2 Bauphasen 1991 und 1999/2000 das Liftrestaurant zum Almhotel mit 60 Betten ausgebaut.
Das neue Millennium
Schon seit dem Jahr 2001, nach dem Ausbau der Saunalandschaft schwebte die Idee für den Bau eines Schwimmbades in den Köpfen der Steurer Familie ... aber dieser Plan musste noch ein wenig warten. Die Investitionen ins Skigebiet der Steurer-Familie waren zu diesem Zeitpunkt doch wichtiger ...
Unser Hotel in Hittisau investiert erneut in Komfort
Im Frühling 2011 begannen wieder einmal die Bauarbeiten am Hochhäderich. Dies ist bestimmt die derzeit größte Investition der Familie Steurer. Die Anforderungen an den Bregenzerwälder Architekten Wilhelm Hager waren klar definiert:
- Beide Häuser des Hotels sollten verbunden werden
- Es soll ein Hallenbad entstehen
- Es soll eine klare Trennung von Hotel- und Tagesgast geben
- Eine klare und geradlinige Architektur
- Die Schlichtheit des Bregenzerwaldes in das Projekt einfließen zu lassen
All das ist uns gelungen und so können wir Ihnen diesen Winter das neu gestaltete Almhotel präsentieren.





